Was ist Visual Localize?

Visual Localize ist ein professionelles Werkzeug zur Übersetzung von Software und Anpassung der grafischen Benutzeroberfläche (GUI). Visual Localize ist kein automatisches Übersetzungswerkzeug. Es macht alle in der Software enthaltenen Texte in Dialogen, Menüs und Strings für den Übersetzer sichtbar. Die Texte werden zur Erhöhung der terminologischen Qualität im Kontext der laufenden Anwendung angezeigt. D.h. die Texte werden in einer Vorschau so angezeigt (z.B. auf einem Dialog) wie sie zur Laufzeit eingesetzt werden. Unter Verwendung von Visual Localize können Übersetzer ohne Programmierkenntnisse, Softwareanwendungen (bestehend aus verschiedenen Modulen wie z.B. EXE, DLL, OCX, XML, CHM, INI, ...) sehr leicht in alle Landessprachen übersetzen. Visual Localize ist einfach zu bedienen und kann deshalb sehr schnell eingesetzt werden.
Visual Localize gehört zu den führenden Software-Lokalisierungstools aus dem Übersetzer, Maschinen- und Anlagenbauer, Softwareentwickler und -hersteller gleichzeitig ihren Nutzen ziehen.
Mit Visual Localize wird die Globalisierung Ihrer Software erheblich beschleunigt und damit Zeit und Kosten gespart.

5 Schritte zu einer lokalisierten Software-Version

Mit Visual Localize ist der Lokalisierungsprozess sehr einfach und effizient. Es sind nur 5 Schritte bis zur komplett lokalisierten Anwendung:

  1. Anlegen des Visual Localize-Projektes: Ein Setup-Assistent hilft bei der Auswahl der Projektmodule (z.B. *.exe, *.dll, *.ocx, *.chm, *.resource, *.resX, etc...) und den spezifischen Projekteinstellungen. Diese sind Ausgangs- und Zielsprache, sowie die gewünschte Schriftart und der Schriftstil. Dabei werden alle Landessprachen unterstützt die Ihr Betriebssystem bereitstellt.
  2. Automatische Vorübersetzung: Importieren Sie das Visual Localize-Wörterbuch eines bereits übersetzten Projektes zur Vorübersetzung. Zur Vorübersetzung können auch Textlisten, Excel-Tabellen, Applikationspaare in den gewünschten Sprachen oder bestehenden Visual Localize-Projekte genutzt werden. Bitte sehen Sie das Tutorial "Applikationsphrasen importieren".
  3. Übersetzung: Der muttersprachliche Übersetzer Ihrer Wahl übersetzt in Visual Localize. Dazu können auch TMX-Dateien mit einem Translation-Memory ausgetauscht werden.
  4. Anpassung der grafischen Benutzeroberfläche (GUI): Nach Abschluss der Übersetzung kann mit einer automatisierten Kontrollfunktion die Anwendung auf doppelte Tasturbeschleuniger, Überlappung der Controls und auf Texte, die nicht mehr auf das Controls passen, geprüft werden. Die Anpassung mit Maus und Tastatur durchgeführt werden.
  5. Erstellen der Zieldatei(en): Mit einem Knopfdruck können lauffähige, lokalisierte Zieldateien erstellt werden. Ist die Ausgangsanwendung eine .NET-Applikation können wahlweise auch Satellite Assemblies generiert werden.

Wie wird ein Update der Ausgangssoftware gehandhabt?

Sobald Sie eine neue Version Ihrer Softwaremodule erstellt haben, können Sie diese ins Visual Localize-Projekt aufnehmen. Dabei werden alle Übersetzungen und Anpassungen der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) aus der vorherigen Version übernommen. Dies geschieht einfach über die Funktion "Module erneuern..." im "Bearbeiten"-Menü. Sie müssen nur die neuen Module auswählen und bestätigen.

Auf diese Weise reduziert sich der Lokalisierungsaufwand meistens bis zu 90%. So lohnt sich die Investition bereits beim 1. Update Ihrer Software.


 

VISUAL LOCALIZE 8.2.0

20.09.2013

...ist da und steht zum Download bereit.

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Visual Localize per USB-Dongle freischalten

07.01.2013

Visual Localize ist entweder mit Softwareschlüssel oder mit Hardwareschutz per USB-Dongle...

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